Umfeldgestaltung im Naherholungszentrum Edderitzer See

Ab dem 1.4.2007 beschäftigten  wir uns mit der Gestaltung und Verschönerung der Anlagen rund um den Edderitzer See. 24 Teilnehmer waren intensiv damit beschäftigt, die Betriebsabläufe während der Badesaison zu unterstützen. Im Jahr 2006 erfolgte im Auftrag der Kommune, durch Fremdfirmen der Bau einer festen Sanitäreinrichtung und des gastronomischen Bereiches.

Mit der Gestaltung des Barbaragartens sollte an den Braunkohlebergbau in Edderitz erinnert werden. Auch in diesem Jahr waren immer wiederkehrenden Arbeiten wie Bewässern der Anpflanzungen, Entfernen von Unkraut und das Aufsammeln von Zivilisationsmüll Leistungsinhalt der Maßnahme.

Seebad Edderitz

Mit der Bewilligung der Maßnahme „Verbesserung der touristischen Infrastruktur des Seebades Edderitz“ mit 8 Teilnehmern ab 20.03.2006 konnten wir den Seebadbetrieb unterstützen und den Besuchern ein angenehmes sauberes Umfeld präsentieren.

Das Kassenhäuschen wurde ansprechend hergerichtet und bereits vorhandene Pflanzungen gepflegt.

Da diese Maßnahme, wie bereits erwähnt, überwiegend der Absicherung des Seebadbetriebes galt, wurde am 15.04.2006 eine weitere Maßnahme begonnen die sich hauptsächlich mit der Umfeldgestaltung des Edderitzer See befasste.

Mit zwölf Teilnehmern wurde die Schaffung eines Löschwasserteiches realisiert sowie die Fertigstellung der „Ritterburg“. Die Errichtung eines Geologischen Lehrpfades war sprichwörtlich ein Meilenstein in der Geschichte des Seebads.

Renaturierung der Bahntrasse Edderitz-Gröbzig

Vom 12.09.2005 bis 11.03.2006 wurde die alte Bahntrasse von Gröbzig nach Edderitz 6 unserer Teilnehmer renaturiert.  Die Pflanzung und nachträgliche Pflege von ca.3.000 Bäumen und Sträuchern war Hauptbestandteil der Maßnahme. Die Pflanzung erfolgte nach festgelegtem Pflanzplan. Ein Wildverbiss zum Schutz der Neupflanzungen sowie eine Benjeshecke aus Totholz als natürlicher Schutz der Anpflanzungen wurden eingebaut.

Insgesamt wurden die geplanten 600 Stieleichen, 100 Stück Feldahorn, 200 Stück Eschen und 100 Stück Roterlen eingesetzt. Die Strauchreiche links und rechts der Bahntrasse wurde mit ca. 2000 mittelhohen Sträuchern bepflanzt.

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