Sanierungsarbeiten im Kirchenschiff der Kirche Baasdorf

Im Jahre 2015 schritten die Sanierungsarbeiten im Inneren der Kirche gut voran. Mit der Erneuerung des restlichen Daches durch die Landeskirche im Jahr 2015 konnten nun im Jahr 2016 die Sanierungsarbeiten im Kirchenschiff weitergehen. Nach den bereits stattgefundenen Werterhaltungsmaßnahmen konnten nun abschließende Putzmaßnahmen an den Wänden stattfinden. Weiterhin wurden die Bleiglasfenster und Holzelemente ausgebaut und repariert. Es gab weiterführende Maßnahmen an den Außenmauern und Fassaden, sowie an den historischen Grabstätten und Gruften.

Bau an der Kirche Baasdorf geht voran

In der Kirche Baasdorf gingen die Arbeiten weiterhin gut voran. Mit der Erneuerung des Innenputzes wurde begonnen, die Fenster wurden demontiert und in unseren Werkstätten aufgearbeitet und repariert.

Grabstätten und Gruften im Außenbereich wurden nach Vorgabe gesichert um sie vor weiterem Verfall zu schützen. An der Außenmauer wurde mit den ersten Reparaturen begonnen.

Holzbauten wurden gereinigt, abgeschliffen und mit ersten Farbgebungen begonnen. Es wurde ein Raumgerüst erstellt und mit Malerarbeiten nach denkmalrechtlichen Vorgaben begonnen.

Herstellung der Freifläche zur Kirche Baasdorf

Mit dem Projekt Martinskirche konnten wir umfängliche Erfahrungen sammeln und nun in einem eigenen Projekt in der historischen Kirche Baasdorf umsetzen. Begonnen haben wir das Projekt am 01.04.2013 mit 25 Teilnehmern. Hauptziel des Projektes ist die Wiederherstellung der Nutzungsfähigkeit der Kirche und das Einbringen einer Winterkirche.

Die Freifläche vor der Kirche soll zukünftig für Feste genutzt werden können. Die Fläche hinter der Kirche soll zum stillen Verweilen einladen, denn dort befinden sich noch viele gut erhaltene Grabsteine.

Die stark beschädigten Kirchenfenster müssen erneuert werden. Auch die Wände sind in keinem guten Zustand, müssen von losem Putz befreit werden, neu verputzt, grundiert und neu gestrichen werden. Auch das Außengelände braucht viel Aufmerksamkeit und bietet eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten.

Als erstes galt es, das Gelände von wild wucherndem Gestrüpp zu befreien und dabei alte Gräber frei zu legen. Bäume die drohten umzustürzen wurden fachgerecht gefällt, zerkleinert und entsorgt. Letztlich erfolgte noch das Entfernen der Wurzeln.

Die Kirche soll als offene Kirche an das Radwegenetz angeschlossen werden.